Sein Verlangen nach Unendlichkeit brachte Jean-Paul Guerlain auf eine weit entfernte Insel, die Touristen klischeehaft als Paradis bezeichnen würden: Mayotte. Ihr Name bedeutet „Parfuminsel“ und beruht auf dem Duft, der von den allgegenwärtigen Ylang-Ylang-Plantagen ausgeht und sich mit dem warmen, umhüllenden Duft der in der Sonne trocknenden Vanilleschoten vermischt und entfaltet. Bei einem Besuch seiner Ylang-Ylang-Plantage kreierte Jean-Paul Guerlain die erste Mahora-Version als Tribut an die Insel Mayotte und ihre Einwohner, die Mahoris.
Der Duft präsentiert sich in dem ikonischen Bienenflakon, der ausnahmsweise das chice 125-ml-Format annimmt.
Neuauflage von 2000.

Sonnig Blumig.
Reichhaltig, sonnig, exotisch.
Kopfnoten: grüne Noten.
Herznoten: Frangipani-Baum, Tuberose, Jasmin, Neroli, Ylang-Ylang.
Basisnoten: Sandelholz, Vetiver, Vanille.

Mayotte verkörpert den Traum des reisenden Parfumeurs. Der Duft charakterisiert die besondere Atmosphäre, die auf der mitten in dem Archipel der Komoren liegenden Insel herrscht. Kompromislos und mit unerhörter Kühnheit wagte der Parfumeur Guerlain ein riesiges Bouquet aus Tuberosen, unterstrichen von Frangipani-Blüten: Essenzen mit betäubender Aura!

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