Jicky ist ein magischer Duft, der spritzige Kopfnoten mit warmen, zarten Basisnoten vermischt. Zum Zeitpunkt seiner Kreation mag er Frauen verwirrt haben, von Männern wurde er allerdings umgehend angenommen. Heute ist dieser frische, kräftige Duft eine Freude für sie und ihn in gleichem Maße.
Warum Jicky? Aus Studienzeiten behielt Aimé Guerlain die Liebe zu einer jungen Dame namens Jicky in Erinnerung, der er eine seiner wundervollsten olfaktorischen Kreationen widmete.

Der Flakon lehnt an die Apothekenflakons aus dem 19. Jahrhundert an. Edel und nüchtern, fast schon maskulin, wird er gekrönt von einem Verschluss, der an einen Champagnerkorken erinnert. Eine clevere Anspielung auf Partys und die prickelnde Frau, die diesen Duft trägt.

Orientalisch Fougère.
Kontrastierend, dynamisch, überraschend.

Die würzigen Noten, die mit der Wärme der orientalischen Facette aufblühen, spielen zudem gechict mit den frischen, aromatischen Herznoten aus Zitrone und Lavendel. Unter dieser kühnen Struktur verbergen sich Holz- und Vanillenoten für noch mehr Vibration und Persönlichkeit.

Mit Jicky werden erstmals die Begriffe „abstrakte Parfumerie“ und „figurative Parfumerie“ gegenübergestellt. Im Wechselspiel einzigartiger Facetten handelt es sich um das erste Parfum, das von einer solchen Sillage und Hartnäckigkeit zeugt.

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